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Pablo Pineda als Schirmherr des Kongresses

30. Mai 2017

Pineda wurde als jüngster von drei Brüdern geboren und besuchte von Beginn an wie sie die ganz normale Schule. Er fand einen Lehrer, der sein Potenzial erkannte. So kam es, dass Pineda letztlich die Schule mit Hochschulreife abschloss und danach ein Lehramtsstudium absolvierte. Anschließend studierte er Psychologie und arbeitete als Lehrer an einer Schule in Córdoba. Seit 2010 hält Pineda weltweit Vorträge für die Fundacion Adecco, die sich für die Inklusion einsetzt. Weltweit bekannt wurde Pineda durch den Film "Me too - Wer will schon normal sein?" (Yo, también), in dem Pineda in der Rolle des Daniel seine frei erzählte Lebensgeschichte im Kampf um Normalität erzählt. Für seine schauspielerische Leistung wurde er beim Filmfestival von San Sebastian 2009 als bester Schauspieler ausgezeichnet.

„Wir sind völlig begeistert ihn als Schirmherrn für unseren Kongress gewonnen zu haben“, sagt Laura Duarte vom mittendrin e.V., die wochenlang durch Spanien telefonierte um Pineda zu erreichen. „Er ist der Beste um zu verdeutlichen, dass es für demokratische Gesellschaften selbstverständlich sein sollte, dass Menschen mit Behinderung von Kindheit an dazu gehören.“ Pablo Pineda lässt ausrichten, dass er sich jetzt schon auf die Reise nach Köln freut: „Ich habe große Lust am Kongress teilzunehmen und den mittendrin e.V. in seinem Engagement für wirkliche Inklusion in Deutschland zu unterstützen.“

 

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