Keinen Millimeter voran

Mecklenburg-Vorpommern kommt bei der Inklusion nicht voran. Die Landesregierung wollte endlich das Schulgesetz aktualisieren. Dies ist nun vorerst an einem "Bündnis für Gute Schule" gescheitert, zu dem sich der Landeselternrat, der Landesschülerrat, die Schulleitungsvereinigung M-V, der Grundschulverband M-V, der Verband Sonderpädagogik, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft M-V, der Verband Bildung und Erziehung M-V und der Philologenverband M-V zusammen geschlossen haben.

Mecklenburg-Vorpommern kommt bei der Inklusion nicht voran. Die Landesregierung wollte endlich das Schulgesetz aktualisieren. Dies ist nun vorerst an einem "Bündnis für Gute Schule" gescheitert, zu dem sich der Landeselternrat, der Landesschülerrat, die Schulleitungsvereinigung M-V, der Grundschulverband M-V, der Verband Sonderpädagogik, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft M-V, der Verband Bildung und Erziehung M-V und der Philologenverband M-V zusammen geschlossen haben. Das Bündnis betont, dass es für eine gute inklusive Schulentwicklung steht und mit seinen Aktionen sicher stellen will, dass die Politik die dafür notwendigen Ressourcen nicht verweigert.

Die Proteste hatten Erfolg. Nachdem auf einem ersten "Bildungsgipfel" zwischen Bündnis und Regierung keine Lösung gefunden wurde, ist die Schulgesetzänderung erst einmal vertagt worden. Die Kinder und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern werden weiter auf ihr Recht auf inklusive Bildung warten müssen.

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